Onlinesucht - Buchempfehlung
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Interview Betroffener
Jugendliche für Dokumentarfilm gesucht!

Guten Tag, ich arbeite als Journalistin für eine französische Produktionsfirma, die für die Vorbereitungen eines Dokumentarfilms zum Thema Jugend und neue Technologien (Internet, Handy, Computerspiele…) einen Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren sucht, der seine gesamte Freizeit im Internet verbringt, sich eventuell sogar als onlinesüchtig bezeichnen würde. Der Film soll auf einem deutsch-französischen Sender ausgestrahlt werden. Wir wollen ohne Vorurteile und Wertungen, aber auch ohne Tabus, das Bild einer Genration zeichnen, aus deren Leben das Internet nicht mehr wegzudenken ist.


Wir würden gerne mit betroffenen Jugendlichen in Kontakt treten und uns mit ihnen im Zuge unserer Recherchen unterhalten, um ihre Welt und ihre Probleme besser kennen und verstehen zu lernen und um sie im Anschluss zum Thema zu interviewen.
Die Dreharbeiten finden im September in Deutschland, Frankreich und England statt. Bei Interesse kontaktieren Sie mich daher aus organisatorischen Gründen bitte so schnell wie möglich unter stefdocenstock@hotmail.fr mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Person und Ihrer Beziehung zum Internet.

Wir freuen uns über jede Nachricht, bis bald!

M. Droste

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Internetsucht als kognitives Modell in Zusammenhang mit Sozialphobie
Online-Umfrage für Studie / Diplomarbeit

Mario Lehenbauer, Student an der Universität Wien, führt zur Zeit, im Rahmen seiner Diplomarbeit, eine Onlinebefragung zum Surfverhalten der Internet-User durch. Im Gegensatz zu vielen anderen Studien über Internetsucht untersucht er ein (in Amerika entwickeltes) theoretisches Modell, das davon ausgeht, dass Internetsucht korreliert mit anderen Pathologien und dass maladaptive Kognitionen die Sucht aufrechterhalten-. Ziel ist es, eine Basis für ein kognitiv orientiertes Modell zur Behandlung von Internetsucht zu entwickeln!
Der Fragebogen beansprucht ca. 20 min. Ihrer kostbaren Zeit, dafür wartet Mario Lehenbauer noch mit einem "Schmankerl" auf: unter allen Befragten werden drei MP3-Player verlost.

Studie abgeschlossen

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Studie zu Internet- und Computerspielabhängigkeit
Führen exzessive Internetnutzung und Computerspiele zu psychischen Störungen?

Immer mehr Menschen entwickeln eine Abhängigkeit bei der Nutzung von Internet und Computerspiel. Vor allem junge Leute verbringen immer mehr Zeit im Cyberspace. Die zunehmende Diskrepanz zwischen einer geschönten virtuellen Welt und einer auf verschiedene Weise immer ärmer werdenden realen Lebenswelt kann zu nachhaltigen depressiven und aggressiven Reaktionen führen. Zudem können Störungen in Gefühlserleben und Beziehungsverhalten auftreten, wenn das virtuelle Spiel mit mehr oder weniger fremden Rollen und Identitäten außer Kontrolle gerät.

Eine erste Übersicht von Studien , die sich mit medienassoziierten Störungen befasst, lässt befürchten, dass das Ausmaß möglicher negativer psychischer Effekte der neuen digitalen Medien momentan noch nicht abzusehen ist. In seiner aktuellen Studie untersucht Dr. med. Bert te Wildt, Psychiater und Psychotherapeut der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die Zusammenhänge zwischen neuen Medien und psychischer Befindlichkeit genauer. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob die neuen digitalen Medien überhaupt psychische Störungen hervorrufen können, bzw., in wie weit sich psychische Störungen im Zuge der Virtualisierung des Alltagslebens ins Cyberspace verlagern. Es geht also darum, gesicherte Erkenntnisse über psychische Medienwirkungen zu erlangen. Langfristig könnten damit spezielle Behandlungsangebote für Betroffene sowie Hinweise für einen gesunden Umgang mit Medien im Sinne einer Medienhygiene erarbeitet werden.



Für die Studie werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 18 Jahren gesucht, bei denen sich im Zusammenhang mit der exzessiven Nutzung von Internet und Computerspielen psychische Probleme und ein entsprechender Leidensdruck entwickelt haben. Eine Teilnahme an der Studie beinhaltet auch eine ausführliche psychiatrisch-psychotherapeutische Beratung durch Dr. med. te Wildt.

Wer sich für die Teilnahme an der Studie interessiert, kann sich gern bei Dr. Bert te Wildt, MHH-Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie, unter Telefon: (0511) 532-3179/3167 oder per E-Mail: tewildt.bert@mh-hannover.de melden.

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Suchtberatung über das Internet
Stellt webaholic.info eine Gefahr dar?

Es ist berechtigt wenn man fragt: Ist Suchtberatung für Internetsüchtige über das Netz nicht der falsche Weg?

webaholic.info bietet ausdrücklich keine Suchtberatung an, ist aber die derzeit einzige, umfassende Info-Seite im Internet über die Internetsucht. Ist es also nicht falsch eine Internetseite, dazu auch noch mit Forum, ins Netz zu stellen, deren Thema Internetsucht ist? Da wäre es doch viel nahe liegender über Printmedien speziell Süchtige anzusprechen!?

Fraglich ist, ob man über Printmedien den Süchtigen überhaupt erreicht. Schließlich ist das Netz für einen Internetsüchtigen Bezugspunkt Nr. 1. Nicht nur dass die Chance über gedrucktes den Richtigen zu erreichen sehr gering ist, auf einer Internetseite kennt er sich aus, weiß damit umzugehen. Eine Zeitung würde dagegen links liegen bleiben. Wenn man also den Betroffenen erreichen will, so muss es auf seiner Ebene, mit seinen Mitteln sein, was allerdings nicht heißt, eine Behandlung über das Netz zu führen.

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webaholic.info gestartet
Eine Bereicherung für das Internet

Das Geschenk vom webaholic.team zu Weihnachten und Neujahr an das Net und seine User, ist die Website webaholic.info.

Die meisten Fragen zum Thema Internetsucht sollten hier beantwortet werden, und sollte dennoch etwas nicht geklärt werden, stehen viele weiterführende Informationen zur Verfügung. In leicht verständlichen Texten, wurde das Wichtigste zur Internetsucht zusammengefasst. Ein Forum und stetige Weiterentwicklung der Seite, soll webaholic.info zu einem aktiven Portal machen.

Das Projekt ist das erste seiner Art und sucht noch seinesgleichen. Die Seite hat nicht nur das Ziel aufzuklären, sondern auch Betroffenen und deren Angehörigen eine erste Anlauf bzw. Informationsstelle zu bieten.

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