
|
|
|
|
Fotographisches Projekt - Teilnehmer gesucht |
Models für
4.Fotofestivals Mannheim_Heidelberg_Ludwigshafeng gesucht
|
Für ein fotografisches Projekt, das im Rahmen des
4.Fotofestivals Mannheim_Heidelberg_Ludwigshafen im kommenden
September präsentiert wird, suchen wir DRINGEND noch Teilnehmer
- männlich oder weiblich - im Alter zwischen 14-24 Jahre, aus
dem Raum Berlin-Brandenburg. Das Projekt setzt sich mit den
vielfältigen Auswirkungen des Internets auf die menschliche
Identität auseinander.
Wenn Du mehr als die Hälfte Deiner Freizeit online
verbringst (WOW-ing, Facebooking, Hacking,Youtibe-ing etc.),
schon versucht hast die Aktivität erfolglos zu reduzieren oder
aus diesem Grund schon Probleme mit deiner unmittelbaren
Umgebung / Freunde, Familie, etc / hast, melde Dich bei Plamen
auf - info@miniartist.org, um ein Interviewtermin zu
vereinbaren.
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.
A Berlin based artist duo, currently working on a project,
which explores the subject of human identity being influenced
by the Internet, is looking for participants of any age to be
interviewed and later being eventualy photographed. The
resulted portraits will be merged and morphed together in to
one single image to create a new character, that contains all
the qualities of the individual personalities and yet
represents them anonymously.
If you for any reason spend at least five hours of your
daily time online, or have tried reducing your interaction with
the medium, but so far had difficulties accomplishing the task,
please write a short e-mail to Plamen / info@miniartist.org /
and appoint a meeting for an interview.
We will be glad to meet you.
The results will be presented at the 4.Fotofestival
Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg which opens on the
10.09.2011. check out: http://www.fotofestival.info/de/
Looking forward to hearing from you!
|
Studie zum Thema Internetnutzung und Onlinebehandlung |
Fragebogen zur
Internetnutzung
|
Im Rahmen der geplanten Diplomarbeit soll eine Onlinestudie zum
Thema Internetabhängigkeit durchgeführt werden. Der
Onlinefragebogen soll die Behandlungsmotivation und die
Akzeptanz der Befragten in Bezug auf Onlineintervention
erfassen.
Wir führen derzeit eine Studie zum Thema Internetnutzung und
Onlinebehandlung durch und brauchen noch viele Teilnehmer. Wir
wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit
nehmen und unseren Onlinefragebogen beantworten! Wichtig ist,
dass Sie den Fragebogen vollständig ausfüllen, damit wir die
Daten verwenden können. Selbstverständlich werden die Daten
anonym behandelt und nur für diese Studie verwendet!
>>>Hier gehts zum Fragebogen<
|
Interview Betroffener |
Geschichten aus
dem Netz
|
Die Westdeutsche Zeitung (WZ) aus Düsseldorf/Wuppertal sucht
für eine Serie zum Thema "Internet" interessante Geschichten
aus dem Netz: Im Mittelpunkt stehen Internet-User, denen beim
Aufenthalt auf einer Website (mit Web 2.0- bzw.
Interaktions-Funktionen) ein lebensumwälzendes Ereignis
widerfährt - ob im positiven oder negativen Sinne. Ganz banales
Beispiel: Der Surfer, der auf einem Portal die Liebe seines
Lebens kennen lernt. Die Geschichten können aber gerne noch
viel abseitiger und überraschender sein. Wem dazu etwas
einfällt, kann sich an diese E-Mail-Adresse richten:
volo.mantelredaktion@westdeutsche-zeitung.de
oder sich unter dieser Rufnummer melden: 0179-360 82 84.
|
Interview Betroffener |
Internetsucht?!
|
Für zunehmend mehr Menschen stellt das Internet einen
integrativen Bestandteil ihres Alltags dar. Doch welche
Wirkungen hat intensiver Internetgebrauch auf uns und welche
Umstände und Merkmale könnten Risikofaktoren für die
Entwicklung von problematischem Internetgebrauch sein? In ihrer
Diplomarbeit im Arbeitsbereich Klinische- und
Gesundheitspsychologie an der Universität Wien befassen sich
Marlene Piffl und Verena Seelmann mit der Frage, ob Depression,
Einsamkeit und soziale Isolation eine Auswirkung auf
problematischem Internetgebrauch haben. Ein wichtiger
Bestandteil des Forschungsinteresses liegt hierbei auch auf
internetspezifischen Kognitionen (Gedanken die sich um den
Internetgebrauch drehen), die nach Davis (2001) für die
Entstehung und Aufrechterhaltung von problematischem
Internetgebrauch maßgeblich sein könnten. Die Frage welche
Kognitionen und Verhaltensweisen innerhalb verschiedener
Gruppen gehäuft auftreten, kann eine wichtige Grundlage für
Interventionsprogramme darstellen.
Jeder Teilnehmer ist willkommen, Marlene Piffl und Verena
Seelmann bei ihrer Diplomarbeit, durch ausfüllen des
Fragebogens zu unterstützen!
hier gehts zum
Fragebogen
|
| Jugendliche für
Dokumentarfilm gesucht! |
Guten Tag, ich arbeite als Journalistin für eine
französische Produktionsfirma, die für die Vorbereitungen eines
Dokumentarfilms zum Thema Jugend und neue Technologien
(Internet, Handy, Computerspiele…) einen Jugendlichen
zwischen 12 und 20 Jahren sucht, der seine gesamte Freizeit im
Internet verbringt, sich eventuell sogar als onlinesüchtig
bezeichnen würde. Der Film soll auf einem deutsch-französischen
Sender ausgestrahlt werden. Wir wollen ohne Vorurteile und
Wertungen, aber auch ohne Tabus, das Bild einer Genration
zeichnen, aus deren Leben das Internet nicht mehr wegzudenken
ist.
Wir würden gerne mit betroffenen Jugendlichen in Kontakt treten
und uns mit ihnen im Zuge unserer Recherchen unterhalten, um
ihre Welt und ihre Probleme besser kennen und verstehen zu
lernen und um sie im Anschluss zum Thema zu interviewen.
Die Dreharbeiten finden im September in Deutschland, Frankreich
und England statt. Bei Interesse kontaktieren Sie mich daher
aus organisatorischen Gründen bitte so schnell wie möglich
unter stefdocenstock@hotmail.fr
mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Person und Ihrer Beziehung
zum Internet.
Wir freuen uns über jede Nachricht, bis bald!
M. Droste
|
nach oben ^
|
|
| Internetsucht als kognitives Modell in
Zusammenhang mit Sozialphobie |
| Online-Umfrage für
Studie / Diplomarbeit |
Mario Lehenbauer, Student an der Universität Wien, führt zur
Zeit, im Rahmen seiner Diplomarbeit, eine Onlinebefragung zum
Surfverhalten der Internet-User durch. Im Gegensatz zu vielen
anderen Studien über Internetsucht untersucht er ein (in
Amerika entwickeltes) theoretisches Modell, das davon ausgeht,
dass Internetsucht korreliert mit anderen Pathologien und dass
maladaptive Kognitionen die Sucht aufrechterhalten-. Ziel ist
es, eine Basis für ein kognitiv orientiertes Modell zur
Behandlung von Internetsucht zu entwickeln!
Der Fragebogen beansprucht ca. 20 min. Ihrer kostbaren Zeit,
dafür wartet Mario Lehenbauer noch mit einem "Schmankerl" auf:
unter allen Befragten werden drei MP3-Player verlost.
Studie abgeschlossen
|
nach oben ^
|
|
| Studie zu Internet- und
Computerspielabhängigkeit |
| Führen exzessive
Internetnutzung und Computerspiele zu psychischen
Störungen? |
Immer mehr Menschen entwickeln eine Abhängigkeit bei der
Nutzung von Internet und Computerspiel. Vor allem junge Leute
verbringen immer mehr Zeit im Cyberspace. Die zunehmende
Diskrepanz zwischen einer geschönten virtuellen Welt und einer
auf verschiedene Weise immer ärmer werdenden realen Lebenswelt
kann zu nachhaltigen depressiven und aggressiven Reaktionen
führen. Zudem können Störungen in Gefühlserleben und
Beziehungsverhalten auftreten, wenn das virtuelle Spiel mit
mehr oder weniger fremden Rollen und Identitäten außer
Kontrolle gerät.
Eine erste Übersicht von Studien , die sich mit
medienassoziierten Störungen befasst, lässt befürchten, dass
das Ausmaß möglicher negativer psychischer Effekte der neuen
digitalen Medien momentan noch nicht abzusehen ist. In seiner
aktuellen Studie untersucht Dr. med. Bert te Wildt, Psychiater
und Psychotherapeut der Abteilung Klinische Psychiatrie und
Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die
Zusammenhänge zwischen neuen Medien und psychischer
Befindlichkeit genauer. Dabei geht es vor allem um die Frage,
ob die neuen digitalen Medien überhaupt psychische Störungen
hervorrufen können, bzw., in wie weit sich psychische Störungen
im Zuge der Virtualisierung des Alltagslebens ins Cyberspace
verlagern. Es geht also darum, gesicherte Erkenntnisse über
psychische Medienwirkungen zu erlangen. Langfristig könnten
damit spezielle Behandlungsangebote für Betroffene sowie
Hinweise für einen gesunden Umgang mit Medien im Sinne einer
Medienhygiene erarbeitet werden.
Für die Studie werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 18
Jahren gesucht, bei denen sich im Zusammenhang mit der
exzessiven Nutzung von Internet und Computerspielen psychische
Probleme und ein entsprechender Leidensdruck entwickelt haben.
Eine Teilnahme an der Studie beinhaltet auch eine ausführliche
psychiatrisch-psychotherapeutische Beratung durch Dr. med. te
Wildt.
Wer sich für die Teilnahme an der Studie interessiert, kann
sich gern bei Dr. Bert te Wildt, MHH-Abteilung Klinische
Psychiatrie und Psychotherapie, unter Telefon: (0511)
532-3179/3167 oder per E-Mail: tewildt.bert@mh-hannover.de
melden.
|
nach oben ^
|
|
| Suchtberatung über das Internet |
| Stellt
webaholic.info eine Gefahr dar? |
Es ist berechtigt wenn man fragt: Ist
Suchtberatung für Internetsüchtige über das Netz nicht der
falsche Weg?

webaholic.info bietet ausdrücklich keine Suchtberatung an, ist
aber die derzeit einzige, umfassende Info-Seite im Internet
über die Internetsucht. Ist es also nicht falsch eine
Internetseite, dazu auch noch mit Forum, ins Netz zu stellen,
deren Thema Internetsucht ist? Da wäre es doch viel nahe
liegender über Printmedien speziell Süchtige anzusprechen!?

Fraglich ist, ob man über Printmedien den Süchtigen überhaupt
erreicht. Schließlich ist das Netz für einen Internetsüchtigen
Bezugspunkt Nr. 1. Nicht nur dass die Chance über gedrucktes
den Richtigen zu erreichen sehr gering ist, auf einer
Internetseite kennt er sich aus, weiß damit umzugehen. Eine
Zeitung würde dagegen links liegen bleiben. Wenn man also den
Betroffenen erreichen will, so muss es auf seiner Ebene, mit
seinen Mitteln sein, was allerdings nicht heißt, eine
Behandlung über das Netz zu führen.
|
nach oben ^
|
|
| webaholic.info gestartet |
| Eine Bereicherung
für das Internet |
Das Geschenk vom webaholic.team zu
Weihnachten und Neujahr an das Net und seine User, ist die
Website webaholic.info.

Die meisten Fragen zum Thema Internetsucht sollten hier
beantwortet werden, und sollte dennoch etwas nicht geklärt
werden, stehen viele weiterführende Informationen zur
Verfügung. In leicht verständlichen Texten, wurde das
Wichtigste zur Internetsucht zusammengefasst. Ein Forum und
stetige Weiterentwicklung der Seite, soll webaholic.info zu
einem aktiven Portal machen.

Das Projekt ist das erste seiner Art und sucht noch
seinesgleichen. Die Seite hat nicht nur das Ziel aufzuklären,
sondern auch Betroffenen und deren Angehörigen eine erste
Anlauf bzw. Informationsstelle zu bieten.
|
nach oben ^
|
|
|
Internes |
|
Werbung |
|
Partnerlinks |
|